
Interviewgast
Sabine West
Ingenieur und Aufstellerin: Wir finden die verborgene Ursache eines Themas und lösen sie, wo Willenskraft allein nicht reicht.
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Jetzt kostenlos anmeldenWir sind Sabine West und Klaus-Peter Muth, und wir arbeiten seit 2014 zusammen mit Menschen, die an einem Punkt stehen, an dem gute Ratschläge nicht mehr greifen.
Immer wieder erleben wir dasselbe: Jemand hat sich weitergebildet, an sich gearbeitet, alles richtig gemacht, und trotzdem wiederholt sich ein Muster. In Beziehungen, in Entscheidungen, im Beruf. Der Grund liegt meist da, wo man selbst nicht hinkommt: in der Kindheit oder tiefer. An vieles davon kann sich der Mensch nicht erinnern. Genau da setzen wir an.
Klaus-Peter ist Maschinenbau-Ingenieur. Sein Leben lang ging es um Ursache und Wirkung, um die Frage, warum etwas funktioniert oder eben nicht. Das Lesen in der Akasha kam nicht aus einer Ausbildung. Es war irgendwann einfach da. Dazu kamen die Ausbildungen zum Coach und Aufsteller. Heute verbindet er beides: den klaren, prüfenden Blick des Ingenieurs und den Zugang zu dem, woher ein Thema wirklich stammt. Im Akasha-Coaching findet er nicht nur die Wurzel eines Themas, er arbeitet mit dem Menschen direkt daran. So kommt er schneller und leichter an die Ursache, an die wir sonst nur mühsam gelangen würden.
Ich, Sabine, gebe nicht aus dem Lehrbuch weiter, sondern aus eigenem Weg. Ich habe früh erlebt, was es heißt, sich im eigenen Leben nicht sicher zu fühlen und sich selbst zu verlieren. Und ich weiß, dass es einen Weg zurück gibt. Die Ausbildungen in Coaching, Aufstellungen und schamanischer Arbeit kamen später. Sie haben mir Werkzeuge gegeben. Das Entscheidende habe ich durch eigenes Gehen gelernt.
Zusammen ergibt das eine Arbeit aus zwei Blickwinkeln. Klaus-Peter kommt über das Akasha-Coaching an die verborgene Ursache und arbeitet mit dem Menschen daran. Ich bringe Coaching und schamanische Arbeit dazu. Die Aufstellungen machen wir immer gemeinsam, weil vier Augen mehr sehen und fühlen als zwei. Was uns verbindet: Wir gehen an die Wurzel, nicht an die Symptome.
Als Gäste reden wir nicht in Fachbegriffen, sondern über das, was Menschen wirklich bewegt. Klar, direkt, und ohne den Anspruch, dass jeder sofort alles glauben muss. Wir bringen zwei Perspektiven auf dieselbe Frage: die des Ingenieurs, der nach der Ursache sucht, und die der Frau, die den Weg selbst gegangen ist.
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