
Interviewgast
Martina Kurz
Jeder von uns trägt das Licht in sich, das nur darauf wartet, entfaltet zu werden.
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Jetzt kostenlos anmeldenIch bin Martina Kurz, eine leidenschaftliche spirituelle Lebensmentorin und Humanergetikerin, die tief im Herzen daran glaubt, dass jeder Mensch das Potenzial hat, sein wahres Selbst zu entdecken und eine erfüllte, bewusste Lebensreise zu gehen.
In einer Welt, die oft von hektischer Betriebsamkeit, Stress und äußerer Hektik beherrscht wird, spüren immer mehr Menschen den Wunsch nach einem tieferen Sinn, nach Verbindung und innerer Balance.
Sie sehnen sich danach, die moderne Spiritualität zu entdecken – eine lebendige, authentische Art, das eigene Leben neu zu gestalten und die Kraft in sich selbst zu entfalten. Für mich war dieses Bedürfnis schon seit meiner Kindheit spürbar, als wäre es ein leises Flüstern, das nie verstummte.
Schon als kleines Mädchen zeichnete sich meine feine Wahrnehmung durch eine unglaubliche Sensibilität aus. Ich spürte Dinge, die andere oft übergingen, und mein Herz war offen für die Welt um mich herum.
Doch meine Umgebung sah das eher skeptisch.
Meine Eltern lächelten oft über meine intuitiven Eingebungen und nannten mich liebevoll „Tinchen, unser Sensibelchen“. Sie glaubten nicht an die Tiefe meiner Gefühle und hielten meine Empfindsamkeit für Übertreibung. „Du brauchst ihr nicht alles glauben“, sagten sie manchmal über mich. Doch tief in meinem Inneren wusste ich, dass meine Sensibilität eine Gabe war – eine Verbindung zu einer Welt, die jenseits des Sichtbaren lag.
Bereits in jungen Jahren zeigte sich mein Wunsch, anderen zu helfen, auf erstaunliche Weise. Ich legte meine Hand auf schmerzende Stellen, um den Schmerz zu ziehen – eine intuitive Handlung, die ich später bei meinen eigenen Kindern wiederholte. Für mich war es, als könnte ich den Schmerz förmlich herausziehen, und dieses Gefühl, das damals so klar war, begleitet mich bis heute.
Ich konnte sogar fliegen – zumindest in meiner Vorstellung. Es fühlte sich so real an, als würde ich durch den Himmel schweben, frei und schwerelos. Dieses Leichtigkeit in eine Welt der Engel und Träume spüre ich sogar jetzt noch manchmal, wenn ich mich bewusst daran erinnere.
Mit sieben Jahren erlebte ich eine tiefgreifende Erfahrung, die mein Leben nachhaltig prägte. Bei einem Kindergeburtstag war die Stimmung ausgelassen, doch als die Spiele nachmittags ausgingen, breitete sich eine spürbare Langeweile aus. Ich spürte den inneren Drang, die Dinge in die Hand zu nehmen. So schlug ich vor, Spiele zu spielen, die alle Kinder begeisterten, und schuf einen Nachmittag voller Freude für alle.
Doch am Abend, als mich die Mama der Freundin heimbrachte, kam die Ernüchterung: Meine Mutter war aufgebracht und warf mir vor, ich hätte mich in den Vordergrund gedrängt und die Feier meiner Freundin ruiniert. Sie sagte, ich sei egoistisch und selbstsüchtig, und wenn ich so weitermache, würde mich niemand mich mehr mögen und ich würde nie wieder zu einem Kindergeburtstag eingeladen.
Diese Worte zerrissen mein kleines Herz. Ich verstand nicht, was ich falsch gemacht hatte. Ich war doch nur ich selbst, doch offenbar war genau das der Fehler: Ich war nicht richtig, so, wie ich war.
Von diesem Tag an wurde ich schüchtern, vorsichtig und ängstlich. Ich lernte, mich zu verbiegen, alles zu tun, um Liebe und Akzeptanz zu gewinnen. Ich verwöhnte meine Eltern, die wenig Zeit hatten, weil sie ein Geschäft führten. Ich übernahm viele Aufgaben im Haushalt, damit es ihnen gut ging, ich war stets brav und zuvorkommend, doch das Gefühl, nicht genug geliebt zu werden, blieb. Dieses Muster begleitete mich jahrzehntelang, wurde zur zweiten Haut. In der Schule war ich immer die Klassensprecherin, die Vermittlerin zwischen den Fronten, die für alle da war, aber meine eigene Meinung wagte ich kaum zu äußern – aus Angst, nicht gemocht zu werden.
Unser Familienleben war geprägt von Engagement und Fleiß. Meine Eltern führten ein erfolgreiches Geschäft, meine Mutter leitete einen Gesangsverein, mein Vater war ein begeisterter Langstreckenläufer. Doch für meine Schwester und mich blieb wenig Zeit, und wir mussten stets spuren – auf der Straße grüßen, höflich sein, brav sein.
Während es meiner Schwester egal war, machte ich alles, um zu gefallen, auch wenn das bedeutete, meine eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen. Meine liebe Oma, eine starke Frau aus dem Jahr 1899, war mein Rückzugsort. Wenn meine Eltern abends unterwegs waren, kroch ich zu ihr ins Bett, kuschelte mich in ihre Wärme, lauschte ihren Geschichten und lachte mit ihr. Doch als sie starb, während ich nicht zuhause war, traf mich der Verlust wie ein schwerer Schlag. Über 20 Jahre trauerte ich um sie, suchte Trost in Erinnerungen.
Mit zwölf Jahren rutschte ich in eine Magersucht – ein dunkles Kapitel, das niemand verstehen konnte. Psychologen waren ratlos, Freunde zogen sich zurück, in der Klinik konnte man mir auch nicht helfen.
Zum erstem Mal machte ich, was ich wollte und ließ mir von niemandem reinreden.
Ich lebte in einer eigenen Welt - fühlte ich mich endlich frei – frei von den Erwartungen, frei vom Schmerz, frei in der Fantasie.
Ich konnte wieder fliegen, träumen und mich den Engeln und dem Himmel nah fühlen.
Eines Nachts erlebte ich ein Nahtoderlebnis: Ich sah mich selbst auf einem kalten OP-Tisch liegen, meine Familie weinend um mich herum. Es war, als würde ich durch einen Schleier blicken. Ich war überrascht, fühlte mich glücklich, frei und genau richtig – doch mein Herz war auch voller Liebe zu meinen Lieben. Ich entschied, zu bleiben, und erwachte aus diesem Traum mit dem festen Entschluss: Ich will leben.
Nur wenige Tage später wurde ich mit einer erschütternden Diagnose konfrontiert: Mein Arzt gab mir nur noch eine Woche. Mein Gewicht war auf 32 Kilo bei 1,58 m gefallen.
Die Nachricht überbrachte mir mein Vater und in diesem Moment sah ich ihn zum ersten mal weinen! Er weinte um mich und ich erinnerte mich an meinen Traum. Ich sagte ihm: „Ich möchte nicht, dass du traurig bist. Ich habe dich lieb. Bitte sag mir, was ich tun soll, ich tu`s.“
Ab diesem Tag begann ich langsam wieder zu essen, ganz nach meinem Gefühl. Innerhalb eines Jahres hatte ich mein Idealgewicht wieder erreicht.
Doch das Leben war noch lange nicht fertig mit mir. Mit 14 stürzte ich beim Sport, brach mir die Kniescheibe, und die Diagnose „Scheuermannsche Krankheit“ kurz darauf, machte alles noch komplizierter. Ich musste 1 Jahr auf einer Gips Schale schlafen und die Wirbelsäule blieb steif.
Mein Körper schickte mir unaufhörlich Botschaften, die ich damals noch nicht verstand. Ich fühlte mich wie ein Opfer, das gegen unaufhörliche Schmerzen und Einschränkungen ankämpfte.
Erst sehr viel später erkannte ich, dass diese körperlichen Beschwerden nur der Spiegel meiner inneren Konflikte waren.
Bereits als Kind war ich musikalisch. Mit vier Jahren stand ich mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester auf der Bühne, sang, jodelte, und sammelte erste Bühnen- und Kameraerfahrungen. Später, mit neun Jahren, durften wir 2 Solos auf einer LP singen, und als ich 14 war. nahm unsere Familie eine eigene Platte auf.
Diese Bühnenzeit prägte mich tief und weckte meine Liebe zur darstellenden Kunst. Doch die Entscheidung, Schauspielerin zu werden, wurde von meinen Eltern abgelehnt. Stattdessen lernte ich den Beruf der Einzelhandelskauffrau, um das Geschäft meiner Eltern später zu übernehmen. Das war auch ok, denn bereits als Kind hatte es mir Freude bereitete, Kunden zu Beraten und glücklich zu machen.
Dann schickte mir das Leben eine andere Richtung. Während meiner Ausbildung verliebte ich mich in meinen späteren Ehemann. Ein Mann, der 6 Jahre älter war, erfahrener, und mit dem ich mir eine Zukunft vorstellen konnte. Wir heirateten und bekamen zwei wundervolle Kinder.
Doch die Schatten des Alltags, die dominierende Schwiegermutter und das alte Muster, mich ständig anzupassen, ließen meine Leichtigkeit langsam schwinden. Mein Körper zeigte mir bald, dass ich mich selbst vernachlässigte und immer wieder verbog: Rücken-, Magenschmerzen, Erschöpfung, das Gefühl, nie genug zu sein, stellten sich ein.
Beim Hausbau, der Arbeit im Büro, den ständigen Erwartungen – ich versuchte, alles zu kontrollieren, doch mein Körper protestierte immer lauter. Ich hungerte mich wieder um einige Kilo herunter, denn das war für mich die einzige Möglichkeit zur Rebellion.
Ich wurde zum Meister im Verdrängen. Meine Ehe wurde zu einem Stillleben, in dem ich meine Stimme kaum mehr fand. Ich lebte in einem Kreislauf aus Anpassung, Schmerz und Angst, bis ich irgendwann an einem Punkt ankam, an dem ich wusste: Jetzt reichts!
Nach 19 Jahren Ehe kam die endgültige Entscheidung: Ich sagte meinem Mann, dass ich gehen würde. Es folgten zwei Jahre Rosenkrieg, meine Nerven und mein Körper waren am Ende. Ich wollte nur noch meine Ruhe. In den folgenden Jahren zog ich sehr oft um, als sei ich auf der Flucht, ohne jedoch zu wissen, wovor.
Erst seit ich mich mit Persönlichkeitsentwicklung und spirituellen Büchern beschäftige, begriff ich dass ich mein Leben lang in der Opferrolle gesteckt hatte – und dass nur ich es verändern konnte.
Der Weg da raus war lang und steinig. Rückschläge, alte Gewohnheiten und sogar körperliche Beschwerden begleiteten mich. Bis zu dem Tag am See, als ich durch eine tiefgehende Erkenntnis endlich verstand:
Meine ständigen Krankheiten waren ein Spiegel meiner ungehörten Seele, meiner alten Muster und Glaubenssätze, der unterschwelligen Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung.
Diese Erkenntnis traf mich wie ein Schlag - Ab da begann ich, mich wirklich selbst zu heilen – durch energetische Arbeit, unzählige Bücher, viele Workshops und die Kraft der Engel, die heute meine treuen Begleiter sind.
Heute ist es meine Leidenschaft, andere Menschen auf deren Weg zu begleiten. Meine Ausbildung in der berührungslosen Heilmethode PranaVita, meine Erfahrung in Coaching und meine tiefe Verbindung zu Körper, Geist und Seele ermöglichen es mir, individuelle Räume der Heilung zu schaffen.
Ich bin überzeugt, dass wir uns in einer neuen Ära des Bewusstseins befinden, in der alte, jahrtausendealte Heilweisen wieder an Bedeutung gewinnen.
Für mich bedeutet moderne Spiritualität, eine harmonische Verbindung von alten Weisheiten und zeitgemäßem Leben. Es sind Praktiken wie Meditation, Achtsamkeit, energetische Heilung, bewusste Ernährung, Respekt und Liebe im Umgang miteinander sowie die tiefe Verbindung zur Natur.
Als spirituelle Lebensmentorin lebe ich genau diese Prinzipien und liebe es, andere dabei zu unterstützen, sie in ihren Alltag zu integrieren. Denn in der Hektik des heutigen Lebens ist es entscheidend, einen Raum der Ruhe, Reflexion und Selbstliebe zu schaffen – um die innere Balance zu finden und die eigene Intuition wieder zu stärken.
Es erfüllt mich mit tiefer Freude, andere auf diesem Weg zu begleiten, ihre innere Kraft zu entdecken und ihre Träume zu verwirklichen. Denn ich weiß: Jeder von uns trägt das Licht in sich, das nur darauf wartet, entfaltet zu werden. ihre eigenen tiefgreifenden Erfahrungen, wie Nahtoderlebnisse, Heilungsprozesse und langjährige spirituelle Arbeit, verbindet sie alte Weisheiten mit modernen Methoden, um individuelle Heilungs- und Wachstumswege zu begleiten.
energetisches Heilen
Spiritualität
die Sprache der Seele
Geist/ Seele und Körper als Einheit
Gedanken sind wirkende Kräfte
was Stress mit dir macht
Krankheit als Weg zur Erkenntnis
Was du hast, wird dir gegeben
Ich habe noch keine
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Ich würde sie auf all meinen Kanälen teilen. Wobei Facebook mit über 6000 und Xing mit über 5000 Followern die größten bei mir sind.
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