
Interviewgast
Katalin Pöge
Künstlerin für Denk- und Handlungsspielräume. Ich öffne Perspektiven jenseits von Entweder-oder – für Frauen, die ihr Leben selbst gestalten wollen.
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Jetzt kostenlos anmeldenKatalin Pöge ist Künstlerin, Gründerin, Autorin und Impulsgeberin für künstlerisches Denken und Handeln.
Aufgewachsen im Osten Deutschlands, kurz nach der Wende, erlebte sie eine Welt, die stark von Unsicherheit, Anpassung und vorgegebenen Wegen geprägt war.
Gleichzeitig entstand genau dort ihr innerer Gegenentwurf: die Überzeugung, dass Leben gestaltbar ist.
Mit 16 zog sie aus, ging konsequent ihren eigenen Weg und studierte Kommunikationsdesign und Kunst in Berlin und Wien.
Schon früh wurde klar: Ihre Arbeit findet nicht auf Leinwänden statt, sondern mitten in der Gesellschaft.
Seit über 20 Jahren arbeitet sie an der Schnittstelle von Kunst, Bildung und unternehmerischem Denken. In Workshops, Projekten und als Trainerin begleitet sie Menschen dabei, festgefahrene Denkmuster zu erkennen und neue Spielräume zu entdecken – im Kopf und im Leben.
Sie ist als Dozentin u.a. an der Bundesakademie für Kuluturelle Bildung tätig.
Ihr Ansatz ist ungewöhnlich klar: Sie gibt keine Antworten.
Sie stellt Fragen, die Perspektiven verschieben. Genau dort entsteht Veränderung.
Mit ihrem im Mai 2026 erschienenen Buch „entweder, und – 47 Trainings für Spielraum im Denken und Leben“ macht sie diese Arbeit erstmals in kompakter Form zugänglich.
Die darin enthaltenen Trainings laden dazu ein, gewohnte Denkweisen zu hinterfragen und neue Möglichkeiten sichtbar zu machen und anzugehen.
Mit künstlerischem Denken, mit Humor und einfach machen.
Katalin ist eine starke Stimme für Frauen, die ihr Leben nicht nur organisieren, sondern bewusst gestalten wollen. Ihre Themen bewegen sich zwischen New Work, New Learning und der Frage, wie wir als Gesellschaft miteinander leben wollen.
Denn für sie ist klar:
Kunst ist kein Luxus.
Kunst gehört in die Mitte der Gesellschaft.
Kunst ist ein Werkzeug, das unser Denken öffnet – und uns damit unsere Zukunft selbst gestalten lässt.
Nicht falsche Entscheidungen sind das Problem – sondern zu kleine Möglichkeiten.
Ich zeige, warum wir uns selbst begrenzen, ohne es zu merken – und was passiert, wenn wir den Denkraum erweitern.
Wir müssen nicht besser funktionieren. Wir brauchen mehr Raum.
Ich arbeite nicht an deiner besseren Version – sondern an dem Raum, in dem du denkst und entscheidest.
Veränderung entsteht nicht durch Antworten, sondern durch bessere Fragen.
Ich stelle Fragen, die du dir selbst nicht stellst – und genau da beginnt Veränderung.
Das ist nicht immer nice und freundlich. Aber nachhaltig und wirksam. Bumm!
Viele Grenzen sind alte Echos, keine Realität.
Ich zeige, wie wir uns von inneren Stimmen lösen, die gar nicht zu uns gehören – und dadurch freier entscheiden.
Und, spannend: Was in dir will denn da raus, jetzt wo du die alten Echos zum Kuckuck geschickt hast?
Veränderung muss nicht schwer sein – sie beginnt im Blick.
Veränderung ist oft kein langer Prozess, sondern ein Moment, in dem du plötzlich mehr siehst.
Was wäre, wenn wir Veränderung so denken: wie den Lichtschalter drücken und zack! Das licht geht an. Ich muss nicht wissen wie.
unverschämt.WEIBLICH | https://www.youtube.com/@constanzebaier
Sandra Richter | https://sandra-fragt.podigee.io/
Marita Kunath | https://buntjabunt.de/presse-und-podcasts/
Erfahrungslevel
Equipment
Mein Atelier ist gut geeignet als Setup, gute Audiobedingungen. Außerdem habe ich ein Homeoffice mit guten Audiobedingungen.
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