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Nützlich für Podcaster – von Tools bis Monetarisierung

Nützlich für Podcaster – von Tools bis Monetarisierung

Podcasten wird immer professioneller, das merken wir nicht nur an der Qualität, die über Spotify und Co zu hören ist, das spiegelt auch das Auftauchen von immer neuen Podcast Tools wieder. 


Als Podcaster solltest du dich also weiterentwickeln und alle Bereiche rund ums Podcasten beachten. 


In einer kleinen Infografik haben wir für dich einmal 5 wichtige Bereiche zusammengestellt, die dich aufs nächste Level bringen können. 



An diese Bereiche solltest du als aufstrebender Podcaster denken 


Lass uns die Bereiche einmal Stück für Stück durchgehen und herausstellen, was es damit auf sich hat. 

1. Content-Produktion 

In erster Linie geht es darum tolle Podcastfolgen zu erstellen und damit Audiocontent zu veröffentlichen, der von deinen Hörern gern angehört wird. 


Du musst nicht zwingend die Qualität eines Tonstudios aufweisen, aber deine Episoden sollten von der Technik und dem Sound angenehm klingen. Wie viel du hier also in Technik investierst ist dir überlassen. 


Zur Content-Produktion zählt außerdem, für welches Format du dich entscheidest. Sind es Interview-Folgen, dann könntest du hier auf HalloPodcaster passende Interviewgäste finden


Dann solltest du auch die richtige Wahl der Interview-Software verwenden. Zoom ist gut, es gibt aber mit Squadcast, Zencaster und Co auch auf Podcast-Aufnahme spezialisierte Anbieter, die du dir einmal ansehen kannst. 


Und zusätzlich gehört neben der Aufnahme auch die Verarbeitung in unterschiedliche Content-Formate zur Produktion. Du kannst nämlich aus einer Episode zahlreiche spannende Audiogramme oder Social Media Posts machen. Dafür eigenen sich dann Tools wie Headliner oder Wavve. 

2. Hosting

Bist du mit der Aufnahme fertig, stellt sich die Frage welchen Hoster du verwendest. In der Regel wählst du deinen Hoster ganz am Anfang. 


Solltest du später allerdings einmal wechseln wollen, ist das auch noch möglich. 


Warum ein Podcast-Hoster-Wechsel in Frage kommt? 


Naja, vielleicht möchtest du deine Kosten für den Podcast optimieren oder von einem US-Tool zu einem deutschen Anbieter wechseln oder die Statistiken des Hosters geben dir einfach zu wenig Input. 


Je nachdem, ist ein Wechsel nicht ganz ausgeschlossen. 

3. Seeding & Analyse 

Da wir gerade eh bei Statistiken und Analysen waren, können wir direkt weiter machen mit dem Seeding und der Analyse. Von deinem Podcast Hoster wird deine Folge schließlich per RSS-Feed in deine ausgewählten Podcast Plattformen synchronisiert und verteilt. 


Welche du wählen solltest hängt von deiner Zielgruppe ab. Es hat allerdings keinen Nachteil und auch keinen Mehraufwand, wenn du deinen Podcast in möglichst vielen Plattformen, wie z.B. bei Spotify, Google Podcast, Apple Podcast, Deezer und so weiter anbietest. 


Je nach Plattform bekommst du ein paar Statistiken bereits angeboten. Das gibt dir eine Rückmeldung und du kannst deinen Podcast und deine Themen verbessern. 


Wenn dir das an Analytics noch nicht reicht, dann schau dir mal Podkite mit seinen Charts und Ranking-Auswertungen für Podcasts an. Dort kannst du dich und deinen Podcast wunderbar mit anderen messen.  

4. Vermarktung 

Bei der Vermarktung geht es ganz klar um Podcast Werbung. Wir bei HalloPodcaster bieten zwar auch die Möglichkeit, für Sponsorings und Kooperationen in Kontakt zu kommen, es gibt aber auch noch Anbieter, die sich darauf voll spezialisiert haben. 


Beim Podcast Marketing Club von Paula oder Verbalue, Julep oder Audionatives findest du ganz gezielt Kooperationspartner. 

5. Agenturen 

Und zu guter Letzt kannst du dich als Podcaster auch mit dem Thema Outsourcing beschäftigen. Je nach größe deines Podcast und was du sonst noch so zu tun hast, bietet es sich an, dass du dich selbst fokussierst und einzelne Aufgaben von anderen machen lässt. 


Da spielt das Thema Podcast Agentur eine wichtige Rolle. In der Grafik findest du ein paar gute Namen, an die du dich dann wenden kannst. 


Unsere Anika ist bspw. auch die Gründerin von Podcastwonder


Zudem kannst du in Kooperation mit einer Podcast Agentur an deiner Strategie und Ausrichtung arbeiten. Oftmals hilft der Blick von Außen und bringt mit einer Beratung neue Impulse und Ansätze mit, die du selbst so gar nicht sehen kannst. 

Fazit: Werde ein Profi mit deinem Podcast

Wenn du dich mit diesen 5 Themenbereichen intensiv beschäftigst, dann hebst du deinen Podcast automatisch auf das nächste Level. 


Du wirst damit sowohl deine eigenen Prozesse optimieren, als auch das Hörerlebnis für deine Zuhörer verbessern. Da bin ich mir sicher. 


Auf was wartest du also, schau dich direkt einmal bei den Podcast Anbietern aus der Grafik um.

Und falls dir dieser Überblick weitergeholfen hat, dann teile sehr gern die Grafik über deine Social Media Kanäle. Besten Dank schon mal!

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Über den Autor

Jan Siebert

Jan ist Co-Founder bei HalloPodcaster. Sein Fokus und sein Interesse liegt auf digitalen Geschäftsmodellen. Mit seinem Know How ist die technische Entwicklung der Plattform entstanden. Zudem bringt Jan ein breites Fachwissen im Bereich Online Marketing und Vermarktung mit ins Unternehmen.